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Zeus, der kleine Feuerwehrmann …

Bisher dachte ich immer, nur mein Mann gehöre der Freiwilligen Feuerwehr Heckenbach an.
Aber am vergangenen Sonntag wurde ich eines Besseren belehrt. :-)

Just nach der monatlichen Übung wurde nämlich folgendes Bild aufgenommen:

zeusfeuerwehrmannkl.JPG

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“Frevel im Beinhaus” - Jetzt auch als ungekürztes Hörbuch!

Kaum ist Frevel im Beinhaus als Buch erschienen, folgt nun auch das ungekürzte Hörbuch bei Radioropa. Wie auch die vorherigen Adelina-Romane gelesen von Sabine Swoboda.

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Frevel im Beinhaus
Historischer Roman
Petra Schier

Wenn die Knochen sprechen.
Ein gottloser Frevel empört die Kölner Bürger: Aus einem Beinhaus wurden Schädel und Knochen entwendet. Kurz darauf wird im Hinterhof der Apothekerin Adelina eine schwangere Frau ermordet. Sogleich gerät Medicus Neklas Burka, Adelinas Gemahl, in Verdacht, die Frau für seine Experimente missbraucht zu haben.
Adelina ist entschlossen, seine Unschuld zu beweisen. Doch selbst ihr kommen Zweifel, als sie wenig später in ihrem Keller einen geheimen Raum mit menschlichen Schädeln und Knochen findet …
Neugierig und furchtlos: Apothekerin Adelina geht wieder auf Mörderjagd.

Inhalt:
9 Audio-CDs
+ 1 DAISY mp3-CD
ungekürzte Lesung
ca. 10:16 Std.
19.95 Euro

Nähere Informationen, Hörprobe und vieles mehr: www.petra-schier.de

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Gekürzte Hörbuchversion

Heute Nachmittag erhielt ich eine Email aus der Lizenzabteilung der Aufbau-Verlagsgruppe. Im Anhang befand sich die gekürzte Version meines neuen Weihnachtsromans Vier Pfoten unterm Weihnachtsbaum mit der Bitte, sie durchzusehen zwecks Autorisierung.

Natürlich habe ich mir den Text gleich angesehen, neugierig wie ich nun mal bin. Und natürlich hat mir mal wieder das Herz geblutet, weil viele Dialoge gerafft wurden und ein ganzer Handlungsstrang gleich ganz rausgeflogen ist. Aber das kenne ich ja schon: Bei meinem Weihnachtsroman Ein Weihnachtsengel auf vier Pfoten lief es ja ebenso.

Der Verlag, der die Hörbücher aus meinen Weihnachtsgeschichten macht, ist steinbach sprechende bücher. Die Titel, die dort herauskommen, sind zwar oft gekürzt, aber immer von ausgezeichneter Qualität. Das tröstet mich ein wenig über die “Beschneidung” meines Textes hinweg.

Die Aufnahmen zum Hörbuch beginnen dann schon am 26. August 2010, kein Wunder, denn der Titel soll ja zum Weihnachtsgeschäft, also spätestens im Oktober, in den Buchhandel kommen.

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Rückblick: Lesereise in den Harz

Etwas über vier Stunden Fahrt musste ich hinter mich bringen, bis ich am Mittag des 11. August 2010 in Leinefelde (Thüringen) angekommen war. Zum Glück waren die Straßen wunderbar frei und die Anzahl der Baustellen hielt sich in Grenzen.
Einziges Manko: Ich musste über 90 km weit über Bundesstraßen fahren, und das bei Tempo 80 bis 100 km/h.

Da meine erste Lesung an diesem Tag in Bleicherode bereits um 15 Uhr beginnen sollte, blieb mir gerade genug Zeit, im Hotel Haus Eichsfeld etwas zu essen, meine Sachen ins Zimmer zu bringen und mich umzuziehen.
Und schon düste ich wieder los.

Bleicherode war innerhalb einer knappen halben Stunde erreicht, ich fand direkt gegenüber der Bibliothek einen Parkplatz. So was begeistert. :-)

Nach kurzer herzlicher Begrüßung durch die Veranstalterin konnte ich die Räumlichkeiten (Alte Kanzlei) ansehen und mich an meinem Lesetisch einrichten. Da ich immer ca. eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn an Ort und Stelle bin, läuft dies i.d.R. sehr ruhig und relaxed ab.

Die ersten Gäste trudelten bereits gegen 14:30 Uhr ein; es kamen mehr und mehr und mehr Leute, sodass schließlich noch Stühle herbeigeholt werden mussten.

Die Lesung begann dann recht pünktlich und lief ruhig und reibungslos ab.
Von Seiten der Veranstalter war eine Apothekerin eingeladen worden, die - passend zu meinem Adelina-Roman Frevel im Beinhaus - etwas über die Verarbeitung von Drogen im Mittelalter berichtete und auch vorführte.
Leider hatte sie sich nicht vor dem Publikum platziert, sondern mehr mitten drin, sodass nach meinem Empfinden ein wenig ihres Vortrags verpuffte. Sie sprach auch recht leise, sodass rings um das Publikum etwas unruhig wurde. Ansonsten fand ich ihren Vortrag jedoch interessant. Es erstaunt mich immer wieder, wie einfallsreich die Apotheker sind, die man zu meinen Sprechzimmer-Lesungen einlädt. Bisher hat sich noch ein jeder etwas anderes einfallen lassen.

Nach dieser etwa halbstündigen Pause las ich noch einmal einige Textstellen vor. Fragen wurden an diesem Nachmittag kaum an mich gestellt, dafür durfte ich dann aber noch ein paar Bücher signieren.

Kurz nach 17 Uhr brauste ich dann wieder los - zurück nach Leinefelde, wo um 19:30 Uhr die nächste Lesung in der Stadtbibliothek stattfinden sollte.

Wieder blieb mir nur Zeit, kurz zu verschnaufen und mich wieder ein wenig herzurichten (sprich: neu zu schminken). Da es den ganzen Tag schon drückend warm gewesen war, hatte ich das Gefühl zu zerfließen, vor allem in meinem historischen Gewand mit dem passenden Kopfputz! Ich weiß nicht mehr, wie viel Wasser ich über den Tag verteilt getrunken habe …

Zum Glück liegt die Stadtbücherei nur wenige Schritte von dem Hotel entfernt, in dem ich untergebracht war, sodass ich wieder pünktlich eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn dort sein konnte.
Wieder das gleiche Procedere: Begrüßung, kurze Absprache über den Ablauf der Lesung (diesmal ohne Apotheker) und dann Einrichten am Leseplatz.

Diesmal kamen etwas weniger Gäste als von der Bibliothek erwartet, es waren aber immer noch einige über zwanzig Personen, also nicht schlecht.

Da ich ja schon vom Nachmittag in Fahrt war, ging die Lesung sehr gut über die Bühne, diesmal auf Wunsch der Veranstalter ohne Pause, dafür aber mit ein paar interessanten Fragen zum Schluss und wiederum Signierstunde.
Was mich sehr gefreut hat, war, dass ich den Buchhändler, der den Büchertisch betreute, offenbar durch die Lesung für meine Bücher gewinnen konnte. Er gab zu, sie vorher nicht gekannt zu haben, nun jedoch Bücher von mir ordern und auch selbst lesen zu wollen. :-)

Nach der Lesung gab es noch Sekt für die Gäste (und für mich auch), und erneut kam ich mit einigen Personen in interessante Gespräche. Auch weitere Fragen durfte ich beantworten, was ich natürlich immer sehr gerne tue.

Dann allerdings packte ich meine sieben Zwetschgen zusammen und ging ins Hotel: kurzer Anruf daheim, dann ab ins Bett. Schließich lag ein langer Tag hinter mir.

Am nächsten Morgen fuhr ich gleich nach dem Frühstück weiter Richtung Ilsenburg, denn meine nächste Lesung würde im Kloster Drübeck, einem Tagungszentrum, stattfinden. Mein ausgezeichnetes Navigationsgerät, ohne dass ich total aufgeschmissen wäre, führte mich auf Bundes- und Landstraßen quer durch den Harz. Schade, dass das Wetter nicht ein bisschen sonniger war!

Nach einem Zwischenstopp bei einem bekannten amerikanischen Fast-Food-Unternehmen in Werningerode traf ich dann mittags in Drübeck ein.

Dort der erste kleinere Tiefpunkt:
Auf dem Parkplatz des Klosters war kein Plätzchen mehr frei. Ich fuhr ein wenig im Kreis und parkte dann mehr oder weniger in zweiter Reihe. Der Weg vom Parkplatz bis zur Rezeption ist relativ weit, sodass ich innerlich ein leises Grummeln verspürte beim Gedanken an mein Gepäck und die ganzen Accessoires für die Lesung, die es zu schleppen galt.

Am Empfang wusste man dann erst mal auch gar nicht, dass ein Zimmer für mich hätte reserviert sein sollen.
“Oops”, dachte ich, “das geht ja schon gut los.”
Die Sache klärte sich jedoch schnell und man übergab mir meinen Zimmerschlüssel. Außerdem erlaubte man mir, bis vor das Gästehaus zu fahren (in dem auch die Lesung stattfinden sollte), damit ich leichter aus- und später auch wieder einladen konnte. Damit war der kleine Tiefpunkt überwunden und ich richtete mcih kurz darauf in meinem Zimmer ein.

Dann jedoch ein weiterer Minuspunkt: In meinem Zimmer war kein Handy-Empfang. Also konnte ich weder zuhause anrufen, noch meine Emails abrufen, wofür ich extra meinen Laptop mitgenommen hatte.
Nun gut, also versuchte ich es mit dem Handy noch einmal draußen auf dem Parkplatz: mit Erfolg.

Danach ging ich erst mal noch für zwei Stündchen ins Bett - denn Doppellesungen plus lange Autofahrten sind nun mal anstrengend. Auch regnete es inzwischen, sodass ich nicht mal einen Spaziergang machen konnte.

Später habe ich mich dann (auch ohne mobile Internetverbindung) noch ein wenig mit meinem Laptop beschäftigt, bis es dann Zeit war, mich umzuziehen und für die Pilgerlesung vorzubereiten.

Ursprünglich sollte die Lesung im Weinkeller des Klosters stattfinden, doch aus welchem Grund auch immer (vielleicht Platzmangel) fand sie in einem großen Seminarraum statt. Dieser war hübsch hergerichtet, man hatte mir allerdings einen seh niedrigen und weichen Sessel hingestellt, in dem ich mehr versank als saß. Da es aber auch ein Stehpult gab, bat ich darum, dieses benutzen zu dürfen. Erstens spricht es sich in einem großen Saal im Stehen besser, zweitens konnten mich so auch die Gäste in den letzten Reihen sehen.

Und das war wichtig, denn alle Plätze im Saal waren zu Beginn der Lesung besetzt. Ein Mikrofon benötigte ich dennoch nicht, denn der liebe Gott hat mich mit einer lauten Stimme gesegnet. Außerdem habe ich das Sprechen vor Publikum oft genug geübt, um problemlos und ohne stimmliche Einbußen stundenlang vortragen zu können (falls nötig). Dies fiel denn auch den Gästen auf, die mich in der Pause lobend darauf ansprachen. Das hat mich natürlich sehr gefreut. :-)

A propos Pause:
Die Klosterküche hatte für das Publikum extra den Konkavelite (Mandelpudding mit Kirschen nach mittelalterlichem Rezept) zubereitet, der auch in Die Stadt der Heiligen erwähnt wird. So konnten die Gäste ihn sich bei einem Glas Wein oder auch Wasser oder Saft schmecken lassen. Zur Untermalung hatte ich außerdem mittelalterliche Musik mitgebracht, einige der Lieder baue ich zudem bei meinen Pilgerlesungen (aus den Aachen-Romanen) immer in die Lesung mit ein, da sie in den Büchern zitiert werden.

Im ersten (längeren) Teil der Lesung präsentierte ich Szenen aus Die Stadt der Heiligen, nach der Pause gab es dann noch einen Lese-Trailer (Szenenzusammenschnitt) aus Der gläserne Schrein.

Einige Bücher durfte ich am Ende noch signieren, dann war auch diese Veranstaltung um.

Was mich dann allerdings noch ziemlich angegriffen hat, war die unmenschlich harte Matratze in meinem Zimmer! Von Nachtruhe konnte ich da leider nicht sprechen; ich stand am Fraitagmorgen wie gerädert auf. Nun ja. Das Frühstück ließ ich ausfallen, weil ich meistens früh morgens noch nicht hungrig bin, sondern lud meine Sachen wieder ins Autor und machte mich auf den Heimweg.

Fazit:
Eine sehr schöne Lesereise.
Angenehmes Publikum, sehr, sehr nette Veranstalter, die sich wirklich Mühe gegeben haben, mir eine gute Lesung zu ermöglichen. Und vielleicht habe ich auch den einen oder anderen neuen Leser gewonnen - es würde mich freuen.

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Lesereise in den Harz im August 2010

Noch eine Woche, dann ist es soweit:
Meine nächste Lesereise führt mich in den schönen Harz.

Am 11. und 12. August werde ich in Bleicherode, Leinefelde sowie in Drübeck (Ot. von Ilsenburg) meinen neuen historischen Roman Frevel im Beinhaus vorstellen bzw. auch aus der Aachen-Trilogie lesen.

Hier die genauen Termine:

11.08.2010
15:00 Uhr

Stadtbibliothek Bleicherode
Hauptstr. 131
99752 Bleicherode

Sprechzimmer-Lesung aus Frevel im Beinhaus
in Zusammenarbeit mir der Brunnen-Apotheke Bleicherode.
Während der Veranstaltung wird Frau Apothekerin Annette Lips über giftige Pflanzen und Kräuter informieren.

+++

11.08.2010
19:30 Uhr

Bibliothek Leinefelde
Am Zentralen Platz 37
37327 Leinefelde

Sprechzimmer-Lesung aus Frevel im Beinhaus
Eintritt:
VV: 4,- Euro
AK: 5,- Euro
Karten gibt es in der Bibliothek Leinefelde-Worbis.

+++

12.08.2010
19:30 Uhr

Kloster Drübeck (Weinkeller, Ev. Tagungsstätte)
Klostergarten 6
38871 Drübeck

Pilger-Lesung aus Die Stadt der Heiligen und Der gläserne Schrein
Zur Lesung gibt es Konkavelite (mittelalterlicher Mandelpudding mit Kirschen) aus der Klosterküche.
Eintritt: 8,- Euro

Über viele Besucher und interessante Gespräche würde ich mich natürlich sehr freuen.
Selbstverständlich werde ich wie immer im passenden historischen Kostüm auftreten.

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Leserunde “Frevel im Beinhaus” im August 2010

Für die erste Leserunde zum 4. Adelina-Band Frevel im Beinhaus sind aktuell noch Plätze frei!

Beginn der Leserunde: Montag, 16. August 2010

Anmeldung bis spätestens: Sonntag, 15. August 2010, 23:59 Uhr

Für diese Leserunde wird es 5 Freiexemplare geben, die der Rowohlt Verlag mir freundlicherweise zur Verfügung stellt.
Die Freiexemplare werden am Sonntag, den 8. August 2010, unter allen bis dato angemeldeten Teilnehmern verlost.

Ich bitte darum, sich nur verbindlich anzumelden, wenn die Teilnahme an der Leserunde auch ohne Freiexemplar sicher ist.

Die Teilnehmerzahl für diese Leserunde ist begrenzt auf 25 Teilnehmer!

Achtung:
Um sich für eine Leserunde anmelden zu können, müssen Sie sich vorher im Forum registrieren (falls noch nicht geschehen)!

Und hier findet die Leserunde statt: www.forum.petra-schier.de

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Endlich: Frevel im Beinhaus

Viele Leserinnen und Leser haben schon sehnlichst darauf gewartet und mir die Hölle heiß gemacht.
Jetzt ist es endlich soweit:
Der 4. Teil meiner historischen Romanreihe um die Kölner Apothekerin Adelina ist jetzt im Buchhandel erhältlich.

Titel: Frevel im Beinhaus

Und folgende Geschichte erwartet Sie diesmal:

Wenn die Knochen sprechen.

Ein gottloser Frevel empört die Kölner Bürger: Aus einem Beinhaus wurden Schädel und Knochen entwendet. Kurz darauf wird im Hinterhof der Apothekerin Adelina eine schwangere Frau ermordet. Sogleich gerät Medicus Neklas Burka, Adelinas Gemahl, in Verdacht, die Frau für seine Experimente missbraucht zu haben.
Adelina ist entschlossen, seine Unschuld zu beweisen. Doch selbst ihr kommen Zweifel, als sie wenig später in ihrem Keller einen geheimen Raum mit menschlichen Schädeln und Knochen findet …

Neugierig und furchtlos: Apothekerin Adelina geht wieder auf Mörderjagd.

Rowohlt-Taschenbuch
352 Seiten
ISBN 978-3-499-25437-6
Preis: 8.95 Euro

Eine längere Leseprobe (als .pdf), eine Online-Lesung und viele weitere Informationen erhalten Sie wie immer auf meiner Internetseite: www.petra-schier.de

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Leseprobe: Frevel im Beinhaus

Nur noch wenige Wochen sind es bis zum Erscheinungstermin meines vierten Adelina-Romans Frevel im Beinhaus.

Eine Leseprobe finden Sie als kleinen Vorgeschmack jetzt schon hier:

http://www.rowohlt.de/fm/131/Schier_Frevel.pdf

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Jetzt neu: Online-Lesungen als Podcast

Die mp3-Lesungen aus meinen Büchern, die ich auf meiner Homepage als Download zur Verfügung stelle, sind Ihnen vielleicht schon bekannt. Neu ist, dass es die Online-Lesungen nun auch als Podcast zum Abo gibt.

Sie können die Lesungen ganz einfach abonnieren, indem Sie im Bereich Online-Lesungen auf einen der drei Buttons der Rss-Reader klicken. Es öffnet sich der RSS-Feed des Podcasts, und diesen können sie dann entsprechend abonnieren.

Die neueste Online-Lesung liegt derzeit zu Der gläserne Schrein vor.
Und seien sie gespannt: Im August wird es pünktlich zum Erscheinungstermin von Frevel im Beinhaus auch hierzu eine Online-Lesung geben!

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Buchtrailer: Die Eifelgräfin

Es hat ein bisschen gedauert, mich in das Video-Bearbeitungsprogramm einzuarbeiten, aber jetzt
habe ich es geschafft:

Ich habe einen Buchtrailer zu Die Eifelgräfin erstellt, der auch schon online ist:

http://www.youtube.com/watch?v=pcSJcjIEoMY

Und selbstverständlich finden Sie das Video auch auf meiner Homepage www.petra-schier.de.

Ich finde, für eine blutige Anfängerin in Sachen Video ist der Trailer gar nicht übel geworden …